Travel and Lodging
1. Zur Anreise:
Wir erwarten Euch am Mittwoch, den 16.11.2011, von 17:00 bis 21:00 Uhr im Café GroMo (Goetheallee 13). Ihr geht einfach über den Bahnhofsplatz in Richtung Innenstadt, über die Straße (Fußgängerampel) und schon seid Ihr in der Goetheallee. Das GroMo zu finden ist ein Kinderspiel (Richtung stadteinwärts auf der linken Seite). Wir begleiten Euch um 21 Uhr von dort aus in die Jugendherberge (Habichtsweg 2).
Für StuTSis, die am Mittwoch später eintreffen sollten, finden wir auch eine Lösung, Euch in die Jugendherberge zu lotsen.
Für die Anreise frühstens ab Donnerstag hoffen wir auf Euren gesunden Orientierungssinn. Vom Bahnhof zur Uni sind es 10-15 Minuten Fußwegs (je nachdem, wie sehr man sich beeilt). Weitere wichtige Infos für Spätchen findet Ihr unter den Stichpunkten 3. Tagungsort und 7. Kontaktdaten.
2. Zu den Übernachtungsmöglichkeiten:
Die ersten beiden Nächten (Mi.-Fr.) bringen wir Euch in der bereits erwähnten Jugendherberge unter. Die beiden Nächte von Freitag bis Sonntag siedeln wir Euch ins Unisport-Zentrum (Sprangerweg 2) über. Euer Gepäck wird vertrauensvoll am Freitag von uns zwischen beiden Schlafstätten verschoben, so dass Ihr Euer Gepäck nicht mit zu den Vorträgen nehmen müsst.
Die Jugendherberge hat bis 00:00 normal geöffnet. Danach können / dürfen wir für Euch bis 2:00 Uhr nachts einen Schlüsseldienst abstellen, der Euch auf Bestellung aufschließt.
Ihr teilt Euch die Zimmer mit Euren Nächsten - oder Ihr knüpft bei der Zimmerfindung gleich neue Kontakte. Jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Bad (wurde uns zumindest gesagt ;)).
Frühstück gibt es in der Jugendherberge von 7:30 Uhr bis 9:00 Uhr.
Im Unisport-Zentrum wird es nach dem luxuriösen Aufenthalt in der Herberge ein wenig spartanischer - so kommt richtiges Festival-Feeling auf. Natürlich mit getrenntgeschlechtlichen Gemeinschaftsduschen. ;)
Wichtig! Bitte vergesst nicht Schlafsack und Isomatte mitzubringen! (...sowie alle weiteren Dinge, die Ihr benötigt, inkl. Kuschelkissen und Teddybär.)
3. Tagungsort:
Die Vorträge der 50. StuTS finden allesamt auf dem geisteswissenschaftlichen Campus der Georg-August-Universität Göttingen statt (das ist gleich am Haupt-Campus). Die Anschrift lautet:
Sprachwissenschaftliches Seminar
Käte-Hamburger-Weg 3
Dort wird sich neben einem der Vortragsräume auch unser Tagungsbüro befinden.
Für die Chiller unter Euch haben wir das Theater im OP (ThOP) reserviert, wo Ihr abseits des Tagungswirrwarrs abschalten könnt. Dort werden planmäßig die Plenarvorträge stattfinden. Am Samstag werden wir dort auch unser letztes gemeinsames StuTS-Frühstück zu uns nehmen - und zwar etwa von 8:30 Uhr bis 9:30 Uhr.
4. Verpflegung
Neben dem Frühstück (in der Jugendherberge bzw. dem ThOP) stellen wir Euch auch das Mittagessen - und zwar in unseren preisgekrönten Mensen. Jeder von Euch erhält einen "Voucher" (früher ham'ma dazu Essensmarke jesacht), mit dem er oder sie ein warmes Mittagessen abgreifen kann. Dazu laden wir Euch in den Mittagspausen Donnerstag & Freitag in die gemütliche Mensa am Turm ein (benannt nach ihrem phallischen Nebenbau). Am Samstag speisen wir wie die Könige im Stolz unserer Uni, der Zentralmensa, die seit ihrem letzten Umau den stylischen Namen Free Flow Bereich trägt, der über so manchen Mäusekopf hinwegtrösten soll, der einst den salatliebenden Gaumen irritierte. (Es lebe der deutsche Relativsatz!)
5. Abschlussparty
Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen, traditionsgemäß eine Abschlussparty für Samstag, den 19.11.2011, zu organisieren. Passend zum 25. Geburtstag tauchen wir musikalisch in das Jahrzent der StuTS-Begründung ein: die 80er.
6. Sonntag: Brunch & Abreise:
Am Sonntag bieten wir - einer langen Tradition folgend - die Möglichkeit eines abschließenden, gemeinsamen Brunches (jeder auf eigene Rechnung). Dafür haben wir ab 10:00 Uhr das Mr. Jones (Goetheallee 8) reserviert, von dem es nur noch ein Katzensprung zum Bahnhof ist.
Für die Eiligen unter Euch bieten wir am Sonntag einen individuellen Kleinwagen-Shuttle-Service an, der Euch mit Sack und Pack vom Unisport zum Bahnhof bringt, damit niemand seinen Anschlusszug verpasst.
